TENTORIUM

Unsere Geschichte oder

wir wissen schon, was Sie tun sollten, um gesund zu sein.“

Es ist nicht so lange Zeit vergangen, als unsere Vorfahren auf ihren Tisch nur das gelegt hatten, was sie auf ihren Feldern, in ihren Gärten angebaut hatten, was ihnen Wiesen, Wälder, Natur angeboten hatten, was ihnen selbstlos Tiere von sich selbst und uns allen so gut bekannte und fleißige Bienen geschenkt hatten.

Möchten Sie auch gesunde Lebensmittel, natürliche Süßstoffe und Heilmittel, gesundes Obst oder ohne Chemie angebautes Gemüse? Das ist sicher der Trend von heute, der diesmal nicht von Frau Mode bestimmt worden ist. Unser Körper sehnt sich nach gesundem Obst, knusprigem Gemüse und süßem Honig, um gesund zu sein.

Michal Goroľ und Iveta Krajňáková konnten dieser Sehnsucht nach der Gesundheit auch nicht widerstehen. Sie sind Gründer der Gesellschaft Etami, die sich mit der Distribution der Bienenprodukte und deren Werbung sowie mit der Apitherapie befassen. Bevor sie begeisterte Werber der Bienenprodukte wurden, fuhren sie tausende Kilometer, um spezialisierte Ausstellungen, Apitherapeuten sowie einen Betrieb im weiten Perm zu besuchen, in dem die Bienenprodukte produziert werden.

Es war wirklich eine Lebensentscheidung

Michal Goroľ begann sich mit der Bienenzucht in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts zu beschäftigen. „Meine Beziehung zu den Bienen entstand allmählich und ich war vom geheimnisvollen Leben des Bienenvolks schließlich völlig begeistert“, erinnert er sich an die Zeit, als er noch in Košice arbeitete. Nach der Arbeit ruhte er sich gewӧhnlich im Wochenendhaus aus, wo er oft seinen Nachbarn, einen Imker, durch den Zaun beobachtete. Je grӧβer sein Interesse an den Bienen war, desto mehr wollte er seine eigenen Bienenvӧlker besitzen. Schlieβlich entschied er sich und er wurde zum stolzen Imker. Schwere schulische Anfänge überwand er erfolgreich mit Hilfe seines Nachbarn, des erfahrenen Imkers.

In den 90er Jahren mussten die Bienen infolge seiner gewagten Unternehmenspläne in den Hintergrund treten und wegen Zeitmangels widmete er sich der Imkerei für ein paar Jahre nicht. Als Unternehmer verlieβ er für kurze Zeit seine Bienenvӧlker und stattdessen beschäftigte er sich mit dem Management des Familienunternehmens. Die Bienen konnte er doch nicht vergessen, sie blieben sowohl in seinem Kopf als auch in seinem Herzen, so dass er in 2008 zu ihnen wieder zurückkam. Der Unternehmer kann Golf oder Tennis spielen, angeln oder jagen. Er kann jedoch auch imkern. „Für mich war die Bienenzucht ein Hobby, das mir Entspannung und Ablenkung von meinen Sorgen im Unternehmen bringt, “ sagt er. Darüber hinaus gehӧren die Bienen ins wunderschӧne unverschmutzte Gebiet von Habura, wo er momentan lebt. Habura ist genauso ihr Zuhause wie Michal Goroľs und sie leben hier zusammen in Einklang mit der Natur.

Ich bin den Bienen für meine Gesundheit, vielleicht sogar auch für mein Leben dankbar.“

In 2013 kam es zum Umbruch in seinem Leben. „Mein Herz hat für das hektische unternehmerische Leben Steuer bezahlt. Ich erlitt einen Herzinfarkt. Plötzlich bin ich stehen geblieben und habe über meine Gesundheit nachgedacht. Es war für mich Warnung, Memento und Anlass dazu, meinen Lebensstil zu ändern, um meine Gesundheit, Energie, Lebenskraft und Lebenslust wieder zu gewinnen. Meine Bienen haben mir dabei geholfen.“ bekennt Michal Goroľ. Mittels der Bienenprodukte begann mein Weg zur Gesundheit. Die Produkte halfen mir allmählich meine erschütterte Gesundheit zu „reparieren“. Die Bienenprodukte haben nicht nur Herrn Goroľ, sondern auch seiner Familie und seinen Bekannten geholfen.

Der begeisterte Imker begann sich immer mehr auszubilden. Er interessierte sich auch für Erforschungen und Ergebnisse der Apitherapie im Ausland. Dabei lernte er in dem Städtchen Dolina am Treffen der Karpaten-Imker eine Ärztin kennen, die die Apitherapie anwendet. „Mich faszinierte die Therapie, bei der man über den Bienenstöcken liegt und Dünste aus den Bienenstöcken voller Bienen inhaliert, in denen fleißige Bienen ungestört in seinem alltäglichen Rhythmus leben. Außerdem stellt diese Therapie eine tolle Form der Entspannung dar, bei der das Kraftfeld der Bienen auf den Menschen wirkt,“ beschreibt Goroľ den Aufenthalt in einem Einzel- und Dreibetthaus mit Bienenstöcken.

Es dauerte nicht lange, bis sich der haburer Imker ein ähnliches Häuschen auch an seinem Haus gebaut hat. „Solche Therapie ist für Asthmatiker geeignet und auch ist bei Atemwegserkrankungen wirksam. In die Luft werden Honig, Blütenstaub, Propolis, Bienenbalsam freigesetzt. Wenn ein Organ im Körper nicht richtig funktioniert, weist es infolgedessen eine andere Frequenz auf, und die Bienen machen auf das Problem aufmerksam. Man fühlt die Mikrovibration, das Kribbeln. Es empfiehlt sich, mit einem Aufenthalt von 15 Minuten zu beginnen, dabei sollte man seinen Blutdruck überwachen, da der sich während des Aufenthalts im Häuschen erhöht. Da wir das Häuschen seit drei Jahren benutzen, empfehlen wir 10 bis 15 Aufenthalte,“ ergänzt Iveta Krajňáková.

Fahren Sie über Berg und Tal mit und entdecken Sie die Apitherapie

Diese Einladung ist keinesfalls übertrieben. Immerhin fuhren Michal Goroľ mit Iveta Krajňáková in 2013 ungefähr 12 000 km quer durch die Ukraine. „Wir sind ausgereist, weil uns die Apitherapie, d.h. Therapie durch Bienenprodukte, sehr interessierte. Wir haben erfahren, dass auf der Krim ein Arzt wirkt, der mit Hilfe der Apitherapie ausgezeichnete Ergebnisse erreicht, und deswegen sind wir dorthin gefahren. Bei uns findet sich die Anwendung der Apitherapie nur in Anfängen, aber in der Ukraine, in China, Russland, Rumänien und Bulgarien ist diese alternative Therapie bekannt und ausgebreitet“, erklärt Frau Iveta.

Dank des Partnervertrags zwischen Habura und Veľké Soročince machten beide Enthusiasten eine Exkursion in dem Bienenstand in Poltava, der auf die Produktion des Bienenbalsams spezialisiert ist. „Der Bienenbalsam wird entweder direkt rein mit hundertprozentigem Gehalt oder gemischt mit Honig angewandt.“ Wir selbst begannen, den Bienenbalsam zum eigenen Gebrauch zu produzieren. Der Prozess ist sehr kompliziert und verlangt den völligen Einsatz des Imkers, “ erklärt Michal Goroľ. Allmählich beherrschten sie Problematik des Blütenstaubs, der Propolis, Produktion der Tinkturen sowie Salbenmischung. Die beiden Enthusiasten waren jedoch weiterhin auf der Suche nach den Bienenprodukten, der Apitherapie und deren professionellen Anwendung.

Geheimnisse der professionellen Apitherapie wurden entdeckt

Im Oktober fand in Kiew die Weltausstellung der Imker und Imkerei Api mondia 2013 statt. An der Ausstellung nahm auch die Slowakei teil, die 18 unterschiedliche Preise gewonnen hat. Hier haben sie zum ersten Mal die Gesellschaft Tentorium aus dem russischen Perm getroffen und ihre Produkte kennen gelernt. Hauptkomponenten deren Zusammensetzung sind Bienenprodukte wie Blütenstaub, Honig, Bienenbalsam. Sie sind mit den Pflanzenprodukten ergänzt. Durch moderne Technologie werden von der Gesellschaft aus den Bienenprodukten Dragees, Ӧle, Balsame und Salben produziert.

Die Produkte erweckten in Iveta und Michal verdiente Bewunderung und so große Begeisterung, dass sie die Informationen auch in die Slowakei bringen wollten. Im Dezember desselben Jahres sind sie deswegen nach Perm geflogen. Zunächst besichtigten sie die Produktion direkt im Betrieb, dessen moderne Technologien von einer deutschen Firma projektiert wurden.

Das ist kein modisches Extrem. Heimische russische Experten haben damit 26-jährige Erfahrung. Sie haben Tests und Forschungen gemacht. Vom spezialisierten Sanatorium in Perm werden alle verfügbaren Formen der Apitherapie angewandt. Bemerkenswert ist, dass hier auch Therapie durch Bienengift angewandt wird. Die Therapie durch Bienengift wurde schon im altertümlichen Ägypten, Griechenland oder in China angewandt. Das Bienengift sei auch von dem Urgroßvater der Medizin, dem griechischen Arzt Hippokrates bei der Behandlung der Arthritis und anderer Gesundheitsproblemen angewandt worden. Im Permer Sanatorium spritzen die Ärzte und Physiotherapeuten das Gift in die Akupunkturpunkte. Auf diese Weise werden erfolgreich Zivilisationskrankheiten wie Ekzeme, Psoriasis, kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Erkrankungen des Verdauungstraktes und Rheumatismus behandelt, an denen immer mehr Menschen auch bei uns leiden“, vermittelt Iveta Krajňáková ihre Erlebnisse.

Wir haben es in der Slowakei! Was machen wir damit weiter?

Nachdem Michal und Iveta, die Enthusiasten von Bienenprodukten, Perm besucht hatten, waren sie noch entschiedener, die Produkte der Gesellschaft Tentorium in die Slowakei zu bringen. Der unendliche Zertifizierungsprozess dauerte das ganze Jahr. Aber schließlich ist alles gelungen und die erste Sendung der Produkte wurde letztes Jahr im September geliefert. Der Verkauf per Internet ist angelaufen, Werbung für die Produkte und gewagte Pläne nehmen ein neues Ausmaß an. „Der Verkauf weist schon heute einen internationalen Charakter auf. Allmählich wollten wir weitere Länder der Europäischen Union einbeziehen. Wir haben schon die ersten Reaktionen aus Bulgarien, Italien, Litauen und Deutschland“, sagt Iveta Krajňáková. Es wird eine englische, deutsche und russische Mutation der Internetseite vorbereitet. Auf die feierliche Einführung ins Leben wartet auch das Buch Praktische Apitherapie, das aus dem russischen Original ins Slowakische übersetzt worden ist.

Genauso gesund und hübsch wie Kleopatra – wir kennen schon ihr Geheimnis

Kleopatra ist vor allem durch ihre natürliche Schönheit und angeblich wunderschön strahlende Haut bekannt. Historische Argumente bestätigen die Tatsache, dass sie zaubernde Wirkungen von Honig und Honigprodukten kannte und sie täglich und reichlich ausnutzte. Und was machen wir damit? Nutzen wir nicht aus, was der Menschheit auf dem Weg zur Gesundheit eine Zeit lang diente?

Die Bienenprodukte sind für alle Menschen geeignet. Allerdings findet Krajňáková sehr wichtig, richtige Anwendung zu kennen. „Honig kӧnnen wir jeden Tag essen, das ist nämlich ein gesunder Süβstoff. Blütenstaub, Propolis und Bienenbalsam nur mit bestimmten Intervallen. Für auβergewӧhnlich wird der Blütenstaub gehalten, den nicht nur Bienen, sondern auch die Menschen konsumieren kӧnnen. Im Blütenstaub sind 30 Prozent Proteine, Mineralstoffe, Vitamine, Beta-Carotin und 22 Aminosäuren enthalten. Er regeneriert die Zellen, entgiftet die Leber, wirkt wohltuend auf die Gallenblase, den Verdauungstrakt und das kardiovaskuläre System. Der Blütenstaub ist auch für kleine Kinder geeignet. Den Erwachsenen empfiehlt sich täglich ein Esslӧffel, den Kindern zwei Kaffeelӧffel täglich. Ein Esslӧffel Blütenstaub gleicht 100g Fleisch, “ erklärt sie. Man muss hier betonen, dass der Blütenstaub, der von den Bienen aus den Pflanzen gesammelt wird, ist nicht mit dem Blütenstaub in der Luft identisch. Die Biene gibt nämlich darin eigene Enzyme dazu, so dass Allergene neutralisiert werden.

Organisation der Vereinigten Nationen schlägt Alarm

Retten wir die Bienen, so retten wir auch uns selbst! Auf dem Portal aktuálně.cz wird angeführt, dass „die Expertenkommission der Organisation der Vereinigten Nationen eine beunruhigende Nachricht über den Zustand des weltlichen Bienenvolks verӧffentlicht hat. Rätselhafte Abnahme des Bienenvolkes, die langfristig in Europa und seit kurzem auch in Amerika beobachtet wird, wurde auch in Japan, China und Ӓgypten ausgebreitet.“ Den Bienen schadet Abnahme blühender Pflanzen, Umweltverschmutzung, Anwendung der toxischen Pestizide sowie groβe Ӓnderungen der Klimabedingungen. Die Experten erwägen, ob den Bienen auch das Signal der Mobiltelefone schadet. Der bekannteste Ausspruch des 20. Jahrhunderts über die Bienen gehӧrt vielleicht Albert Einstein: „Wenn die letzte Biene stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“

Nun sollten wir die Warnung ernst nehmen und uns um die Bienen genauso wie Michal Goroľ kümmern, der seine Erfahrungen mit den Bienenprodukten möglichst größter Anzahl der Menschen übergeben wollte. Nicht alle Menschen

kӧnnen Imker werden, aber jeder kann für seine Umwelt viel tun. Gesunde Bienenvölker belohnen uns mit ihren Produkten, die uns helfen, die Gesundheit zu schützen und sie zu erhalten.

Und wie lautet der letzte Ratschlag? „Heute ist unser Leben schnell und wenn man krank ist, will man eine sofortige Lösung. Eine Tablette, die gleich nach ein paar Minuten wirkt. Wir bieten Ihnen natürliche, traditionelle Form der Therapie an, die bestimmte Zeit und regelmäßige Anwendung verlangt. Durch eine langsame Lösung wird der menschliche Organismus „optimal“ eingestellt. Es lohnt sich, die Apitherapie auszuprobieren“, beschließt Michal Goroľ.

(jsa, mona)